Produkttest "Philips hue IRIS"
- Tom
- 22. Nov. 2020
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Dez. 2020
Eine Leuchte - mehrere Einsatzvarianten.

Endlich ist die Philips hue IRIS bei uns eingezogen. Natürlich wurde sie mit kritischen Blicken empfangen und direkt auf Herz und Nieren geprüft. Die Verpackung war schon einmal ordentlich, sodass die IRIS unbeschadet bei uns angekommen ist. Nachdem die Leuchte mit Strom versorgt wurde, wollte ich diese direkt in die bestehende hue Umgebung integrieren, was jedoch beim ersten Versuch fehlgeschlagen war. Erst der zweite Anlauf und zwei, drei Steckdosen näher in Richtung Bridge waren von Erfolg gekrönt. Das Licht, ist wie von der hue Familie gewohnt, sehr angenehm und wenn man schon lange hue Produkten hantiert, gleich in seiner Wunschfarbe verfügbar. Alles in allem eine schöne hochwertige Leuchte, wobei mich im ersten Eindruck das klobige Netzteil in der Steckdose schon stört. Ich denke diese Technik hätte sicher auch noch Platz in der Leuchte gefunden und das Designgesamtbild schon runder gemacht. Auch in meiner zweiten Woche konnte ich den optimalen Standort für unsere hue IRIS noch nicht finden, aber wir probieren gerade ganz viele Möglichkeiten aus. Mal steht sie als Nachtleuchte für den Sohnemann im Schlafzimmer, mal als indirekte Leuchte im Esszimmer oder auch im Wohnzimmer.

Dank Halloween und einer speziellen App, konnten wir den Flur zur Geisterkulisse umfunktionieren ;-)) die Kids waren begeistert.
In der dritten Woche als Influencer angekommen sind wir nach wie vor am Testen der hue IRIS. Eine Leuchte - mehrere Einsatzvarianten. Wir haben die endgültige Bestimmung der Leuchte noch nicht gefunden. Fakt ist jedoch im Herbst/Winter wird es früher dunkel und somit haben wir die Leuchte auch immer häufiger und länger an - mit Freude. Via hueApp kann man direkt verschiedene vordefinierte Lichtstimmungen/Szenen wählen. Häufig beginne ich den Tag im Homeoffice mit der Szene "Konzentrieren" oder "Energietanken". Am Abend kommt zum TV auch gerne mal "Entspannen" als Hintergrundlicht oder ich nutze die Szene "Lesen" für das hellere Licht mit dem entsprechenden Buch in der Hand. Der Intensivtest der Philips hue IRIS neigt sich dem Ende.

Nach vier Wochen in der kalten Jahreszeit mit langen dunklen Abenden und zahlreichen Testmöglichkeiten, muss ich sagen, "die Leuchte hat einen festen Platz gefunden". Nach wie vor bin ich von der Verarbeitung, Material, Wertigkeit, Optik und und und sehr überzeugt. Die Lampe ist ein echter Hingucker, egal ob an oder aus. Das Licht ist angenehm und flackert keineswegs. Die Lichtfarbe und Leuchtkraft lässt sich stufenlos via hue App regeln. Was mir jedoch nach wie vor nicht gefällt, ist das klobige große Netzteil. Hier wäre eine schlanke filigrane Lösung, die optisch schönere gewesen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass IRIS noch einige Geschwister in unsere bereits großen hue-Familie bekommen wird. Ein weiterer Kritikpunkt geht jedoch in Richtung hue App. Ich bin der Meinung, wenn ich solche Ambiente- oder Stimmungsleuchten mit ins Programm nehme, dann müssen auch passende Funktionen in die StandardApp wandern, um die Leuchten dynamisch in Szene zu setzen, wie z.B. die Autumm living aus dem Lab, denn damit macht die IRIS gleich doppelt so viel Spaß!
Euer "technikaffiner" Tom
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